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Einladung zum Demokratiefest am 03.09.2015 in Stralsund

Der Richterbund M-V, dessen Mitglied auch der dbb m-v ist, der Verein Pro Justiz M-V und die demokratischen Oppositionsparteien des Landtages laden ein zum Demokratiefest anlässlich des Volksentscheides. Nähere Informationen erhalten Sie hier (Quelle: www.rak-mv.de)

 
Update zur Besoldung – Seniorität

Aus gegebener Veranlassung haben wir im internen Bereich neue wichtige Informationen eingestellt.

Link zum Dokument

 
Beamtenbesoldung wird erhöht (Quelle: dbb-mv)

Am 22. Juni fand im Nachgang zum diesjährigen Tarifabschluss im Schweriner Finanzministerium ein erstes Gespräch zur Anpassung der Beamtenbesoldung statt.

„Die 15 000 Beamtinnen und Beamten des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Kommunen können mit weiteren planbaren Erhöhungen in den Folgejahren rechnen“, so der dbb Landesvorsitzende Dietmar Knecht nach der heutigen konstruktiven Gesprächsrunde mit Finanzministerin Heike Polzin.

In dem Gespräch, an dem dbb-seitig auch der DSTG-Landesvorsitzende Frank Höhne und Thomas Krupp als Chef der dbb Dienstrechtskommission teilnahmen, konnten vorbehaltlich der Gesetzgebung folgende Eckpunkte festgeschrieben werden:
•2015 bleibt es bei der 2-Prozentigen Erhöhung zum 1.1.
•für 2016 erfolgt zum 1.9.2016 ein weiterer 2Prozentiger Erhöhungsschritt (auch für Versorgungsempfänger), mindestens aber 65 Euro für Aktive
•Anwärter erhalten wie die Azubis 30 Euro mehr

Die beabsichtigte Vorwegnahme eines Tarifergebnisses für 2017 in Höhe von 1,75 Prozent zum 1.10.2017 wird von den Gewerkschaften abgelehnt. „Die Besoldung darf nicht von der tariflichen Entwicklung abgekoppelt werden“, unterstrich dazu Thomas Krupp.

Hinsichtlich der Dynamisierung und Ruhegehaltsfähigkeit von Zulagen konnte keine Einigung erzielt werden. Das Thema wird aber weiter verfolgt.

„Der festgeschriebene Mindestbetrag kommt insbesondere den unteren Besoldungsgruppen zugute, allerdings ist die Einigung für 2016 insgesamt kein großer Erfolg und neutralisiert darüber hinaus auch nicht den Rückstand von 1,7 % aus dem zurückliegenden Tarifabschluss für die Jahre 2013 bis 2015“, so Frank Höhne abschließend.

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